Zu welchem Zweck werden Scoring-Verfahren eingesetzt?
Warum werden Scoring-Verfahren von Unternehmen eingesetzt?
Warum werden durch Scoring mehr Vertragsabschlüsse auf Kreditbasis getätigt?
Werden Kreditentscheidungen zukünftig nur noch durch Scoring getroffen?
Anhand welcher Daten berechnet die SCHUFA Wahrscheinlichkeiten?
Fließen Daten zur Wohngegend (Regio- oder Geodaten) in die Berechnung von SCHUFA-Scores mit ein?
Warum gibt es zu einer Person mehrere Scores?
Bekommen alle Unternehmen, die mit der SCHUFA zusammenarbeiten, eine Scoreberechnung?
Führen SCHUFA-Scores zu einer Annahme/Ablehnung meines Vertragswunsches?
Wie kann ich meine Scores verbessern?
Warum legt die SCHUFA ihr Score-Modell nicht offen?
Hat die Bestellung einer Eigenauskunft Einfluss auf die Scoreberechnung?
Was ist der SCHUFA-Basisscore?
Wird der SCHUFA-Basisscore auch an Vertragspartner der SCHUFA weiter gegeben?
Kann ich den SCHUFA-Basisscore auch separat erhalten und was kostet er?
Warum steht in meiner Eigenauskunft kein Basisscore?
Was sind SCHUFA-Branchen-Scores?
Kann ich auch die Scores erfahren, die die SCHUFA für unterschiedliche Branchen berechnet?
Warum stehen die SCHUFA-Branchen-Scores nicht in der Eigenauskunft?
Warum weichen der SCHUFA-Basisscore und die SCHUFA-Branchen-Scores voneinander ab?
Zu welchem Zweck werden Scoring-Verfahren eingesetzt?
Ein bekanntes Beispiel für Scoring ist die KFZ-Versicherung. Die Berechnung der Versicherungsprämie, die jeder Autofahrer zahlen muss, berücksichtigt eine ganze Reihe von Faktoren. Zum Beispiel muss ein 18-jähriger Fahranfänger eine höhere Prämie zahlen, als ein älterer und erfahrener Autofahrer, denn rein statistisch gesehen, ist das Risiko eines Versicherungsfalls bei Fahranfängern größer. Da nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden kann, ob eine Person in der Zukunft unfallfrei fährt oder nicht, werden mit Scoring-Verfahren Wahrscheinlichkeiten berechnet, die auf Erfahrungen aus der Vergangenheit beruhen.
In der Medizin spielen Scoring-Verfahren beispielsweise eine Rolle, wenn es um die Einschätzung eines Herzinfarktrisikos geht. Umfassende Datenerhebungen und Analysen haben zu wichtigen Erkenntnissen geführt, die es ermöglichen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen.
In der Automobilbranche bewerten Hersteller die Zuverlässigkeit von Zulieferern, da der Ausfall eines Partners einen hohen wirtschaftlichen Schaden mit sich bringen kann.
Banken setzen Scoring-Verfahren ein, um z. B. eine Aussage über die statistische Wahrscheinlichkeit zu berechnen, mit der eine Kunde seinen Kredit termingerecht zurückzahlt.
Warum werden Scoring-Verfahren eingesetzt?
Im Interesse ihrer Kunden und auch im eigenen Interesse wollen Unternehmen die Wünsche ihrer Kunden schnell und kostengünstig bearbeiten sowie objektive und zuverlässige Entscheidungen treffen. Dies gilt sowohl bei der Vergabe von Bankkrediten, als auch bei der Einräumung von Ratenzahlungen oder Zahlungszielen. An dieser Stelle kommen häufig Scoring-Systeme zum Einsatz, die berechnen, mit welcher Wahrscheinlichkeit Geschäfte vertragsgemäß erfüllt werden, also Kredite termingerecht zurückgezahlt oder Rechnungen vertragsgemäß beglichen werden.
Scoring-Systeme unterstützen Unternehmen dabei,
Für Sie als Kunde bedeutet dies:
Warum werden durch Scoring mehr Vertragsabschlüsse auf Kreditbasis getätigt?
Insgesamt kommt es durch den Einsatz von Scoring-Verfahren zu einer höheren Annahmequote und weniger Ablehnungen von Kreditanträgen. Mit den zusätzlichen Informationen durch die Prognosen von Scoring-Verfahren können z. B. auch Kredite vergeben werden, die ohne Scoring als zu riskant eingestuft und somit nicht vergeben worden wären. Vorher galt häufig: Im Zweifel eher Nein!
Werden Kreditentscheidungen zukünftig nur noch durch Scoring getroffen?
Scoring ist eine wichtige Entscheidungshilfe, aber nicht allein ausschlaggebend dafür, ob und zu welchen Bedingungen ein Unternehmen einen Vertrag mit einem Kunden abschließt. Wenn sich z.B. eine Bank dennoch dazu entscheidet die Kreditvergabe ausschließlich vom Scoring-Ergebnis abhängig zu machen, wird der Kunde darauf hingewiesen. Wenn der Kreditantrag abgelehnt wird oder die Kreditentscheidung nicht nachvollziehbar ist, kann der Kunde sich auf Wunsch die Gründe hierfür von seiner Bank erläutern lassen. Damit hat er auch die Möglichkeit, Fragen zur Kreditvergabe und zu den hierbei verwendeten Daten zu seiner Person zu stellen.
Anhand welcher Daten berechnet die SCHUFA Wahrscheinlichkeiten?
Scores, die wir zu Verbrauchern berechnen, basieren auf den zu Ihrer Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten, die Sie auch in Ihrer Eigenauskunft sehen können. Zu den gespeicherten Informationen zählen z.B. die Anzahl und Art der Kreditaktivitäten, etwaige Zahlungsausfälle oder Informationen darüber, seit wann Sie schon Erfahrungen im Umgang mit Kreditgeschäften gesammelt haben.
Ein wichtiger Hinweis: Wir haben keine Informationen zu Ihrer Nationalität, Ihrem Beruf, Ihrem Einkommen, Ihrem Familienstand oder darüber, in welcher Wohngegend Sie leben. Diese Daten fließen daher auch nicht in unsere Scores ein.
Fließen Daten zur Wohngegend (Regio- oder Geodaten) in die Berechnung von SCHUFA-Scores mit ein?
Nein, definitiv nicht. In SCHUFA-Scores gehen keine Daten dazu ein, ob es sich um eine „gute“ oder „weniger gute“ Wohngegend handelt. Informationen z. B. zu Wohnvierteln mit Hinweisen auf Nationalitäten, Alter der Bewohner, Anteil von Familien oder ähnliche soziodemografische Daten werden von uns nicht erfasst und fließen auch nicht in unsere Scores ein. Dies wird fälschlicherweise in der Öffentlichkeit manchmal so dargestellt, weil andere Informationsdienstleister Daten dieser Art zur Scoreberechnung verwenden. SCHUFA-Scores für Verbraucher basieren nur auf den Informationen, die Sie auch in Ihrer SCHUFA-Eigenauskunft sehen können.
Warum gibt es zu einer Person mehrere Scores?
Die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit jemand einen Kredit zur Finanzierung eines Hauses zurückzahlen wird kann zu einem anderen Scoreergebnis führen als die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Rechnung nach einer Bestellung im Versandhandel termingerecht bezahlt wird. Aus diesem Grund haben wir mehrere branchenspezifische Scoremodelle entwickelt. Außerdem beauftragen uns immer mehr Unternehmen damit, individuelle Scoring- Lösungen für ihr Haus zu entwickeln, die wiederum zu individuellen Scoreergebnissen führen oder Unternehmen setzen eigene Verfahren ein.
Da zu einer Person die unterschiedlichsten Scores berechnet werden können, stellen wir jedem Verbraucher in seiner Eigenauskunft einen zentralen Orientierungswert zur Verfügung - den SCHUFA-Basisscore.
Warum verändern sich Scores?
Scores können sich verbessern oder verschlechtern, denn die Daten, die über Sie bei der SCHUFA gespeichert sind, können sich verändern: Neue Informationen können hinzukommen, andere Daten aufgrund von Speicherfristen gelöscht werden. Außerdem ändern sich Daten im Zeitverlauf (z. B. bestehen Geschäftsbeziehungen seit immer längerer Zeit).
Ein zweiter Grund für Veränderungen ist: Unsere Berechnungsmodelle werden kontinuierlich darauf hin überprüft, ob sie sichere Prognosen liefern. Falls es erforderlich ist, werden sie angepasst und können dann auch zu anderen Ergebnissen führen.
Bekommen alle Unternehmen, die mit der SCHUFA zusammenarbeiten, eine Scoreberechnung?
Nein. Unsere Vertragspartner können frei entscheiden, ob sie SCHUFA-Auskünfte mit oder ohne Score erhalten möchten. Tendenziell bevorzugen unsere Vertragspartner aufgrund der guten Erfahrungswerte jedoch Auskünfte mit Scoreberechung.
Führen SCHUFA-Scores zu einer Annahme/Ablehnung meines Vertragswunsches?
SCHUFA-Vertragspartner, die einen Score zu Ihrer Person wünschen, erhalten diesen übrigens immer in Verbindung mit einer SCHUFA-Auskunft. Wir liefern unseren Vertragspartnern objektive Informationen, aber keine Werturteile. Durch die Weitergabe dieser Informationen unterstützen wir Entscheidungen, getroffen werden sie allerdings von unseren Vertragspartnern.
Wie kann ich meine Scores verbessern?
Auf ein solches mathematisch-statistisches Scoreverfahren selbst kann man keinen Einfluss nehmen. Einzelne Variablen haben für sich alleine keine oder nur eine sehr eingeschränkte Aussagekraft. Statistisch relevant sind insbesondere auch Abhängigkeiten einzelner Variablen untereinander. Scores können daher kaum an einzelnen Informationen festgemacht werden. Grundsätzlich können Sie jedoch Folgendes tun, damit Unternehmen Vertrauen in Ihre finanzielle Leistungsfähigkeit haben:
Warum legt die SCHUFA ihr Score-Modell nicht offen?
Die Auswahl und der Einfluss der einzelnen Merkmale unserer Score-Berechnungen beruhen auf anerkannten und bewährten Verfahren und sind das Ergebnis langjähriger Erfahrung. Außerdem wird die Aussagekraft der Prognosen permanent überprüft und durch die Verwendung bei unseren Vertragspartnern in der Realität bestätigt. Wir bitten um Verständnis, dass wir diese nicht veröffentlichen können, da sie die Grundlage unseres Geschäftes bedeuten und wir auch insoweit im Wettbewerb zu anderen Anbietern stehen.
Das SCHUFA Score-Verfahren wird regelmäßig von Universitäten und unabhängigen Fachinstituten (z. B. dem Statistisches Beratungslabor des Institutes für Statistik an der Ludwig-Maximilian-Universität in München) überprüft und für aussagekräftig befunden. Außerdem hat das Statistische Bundesamt den wissenschaftlichen Standard unserer Verfahren bestätigt.
Was kann ich tun, damit die SCHUFA keine Scores zu meiner Person berechnet und damit auch nicht an ihre Vertragspartner weitergibt?
Sie haben generell die Möglichkeit, die Berechnung von SCHUFA-Scores für Sie auszuschließen. Dadurch entstehen Ihnen selbstverständlich keine Kosten. Bitte wenden Sie sich dazu schriftlich an unser Verbraucherservicezentrum in Hannover:
SCHUFA Holding AG
Verbraucherservicezentrum Hannover
Postfach 56 40; 30056 Hannover
Bitte beachten Sie, dass aber unter Umständen Vertragsabschlüsse für Sie in Zukunft dann nicht mehr so einfach, schnell und unkompliziert möglich sein könnten. Außerdem erhalten Sie in Ihrer Eigenauskunft dann auch keinen Basisscore mehr angezeigt.
Warum unterscheidet sich der Score (oder die Risikoquote) den mir die Bank genannt hat von dem Branchen-Score, den ich von der SCHUFA erhalten habe?
Dafür kann es mehrere Gründe geben:
Hat die Bestellung einer Eigenauskunft Einfluss auf die Scoreberechnung?
Nein, die Bestellung einer Eigenauskunft wird bei der Berechnung sowohl des Basisscores wie auch der SCHUFA-Branchen-Scores nicht berücksichtigt. Sie kann also auch nicht zu einer Veränderung des Scores führen.
Was ist der SCHUFA-Basisscore?
Der SCHUFA-Basisscore ist für den Verbraucher ein von Branchen, Unternehmen und speziellen Geschäften unabhängiger Prognosewert, den jeder Verbraucher seit Mitte April 2007
erhält. Der SCHUFA-Basisscore sagt etwas über die generelle Wahrscheinlichkeit aus, mit der eine Person ihren Zahlungsverpflichtungen vertragsgemäß nachkommen wird. Er wird anhand moderner mathematisch-statistischer Verfahren berechnet und basiert auf den zu einer Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten, die in seiner Eigenauskunft zu sehen sind.
Der Basisscore wird als Erfüllungswahrscheinlichkeit in Form eines Prozentwertes dargestellt. Der höchste und gleichzeitig beste Wert wäre daher theoretisch 100 Prozent.
Den SCHUFA-Basisscore aktualisieren wir grundsätzlich alle drei Monate, etwa eine Woche nach Quartalsbeginn
Wird der SCHUFA-Basisscore auch an Vertragspartner der SCHUFA weiter gegeben?
Nein, für SCHUFA-Vertragspartnerunternehmen berechnen wir branchenspezifische oder individuelle Scores. Die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit jemand einen Kredit zur Finanzierung eines Hauses zurückzahlen wird, kann zu einem anderen Scoreergebnis führen als die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Rechnung nach einer Bestellung im Versandhandel termingerecht bezahlt wird. Aus diesem Grund haben wir mehrere branchenspezifische und individuelle Scoremodelle für Unternehmen, die Vertragspartner der SCHUFA sind, entwickelt. Die Vertragspartner haben außerdem eigene Kreditscoring-Systeme in die SCHUFA-Scores und Informationen oder Scores anderer Unternehmen einfließen können.
Da zu einer Person unterschiedliche Scores berechnet werden können, stellen wir jedem Verbraucher einen zentralen Orientierungswert zur Verfügung - den SCHUFA-Basisscore.
Kann ich den SCHUFA-Basisscore auch separat erhalten und was kostet er?
Jeder Verbraucher erhält den SCHUFA-Basisscore im Rahmen seiner Eigenauskunft automatisch und ohne zusätzliche Kosten. Eine separate Bestellung des Basisscores ist leider nicht möglich.
Warum steht in meiner Eigenauskunft kein Basisscore?
Haben Sie uns vielleicht mitgeteilt, dass Sie keine Scoreberechnung wünschen? Oder könnte es sein, dass Sie umgezogen sind und ein Unternehmen, mit dem Sie eine vertragliche Beziehung haben, kennt Ihre neue Adresse noch nicht? Ein weiterer möglicher Grund ist, dass uns zum Zeitpunkt, der letzten Basisscoreberechnung, die einmal pro Quartal erfolgt, keine Informationen zu Ihnen bekannt waren. In Ausnahmefällen könnte auch ein technisches Problem vorliegen. Unser Verbraucherserviceteam steht Ihnen gerne unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 01805-SCHUFA (01805-724832). Ein Anruf kostet 14 Cent pro Minute aus den deutschen Festnetzen. Die Preise Ihres Mobilfunkanbieters können davon abweichen.
Was sind SCHUFA-Branchen-Scores?
Für SCHUFA-Vertragspartnerunternehmen berechnen wir branchenspezifische Scores. Die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit jemand einen Kredit zur Finanzierung eines Hauses zurückzahlen wird, kann zu einem anderen Scoreergebnis führen als die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Rechnung nach einer Bestellung im Versandhandel termingerecht bezahlt wird. Aus diesem Grund haben wir mehrere branchenspezifische Scoremodelle für Unternehmen, die Vertragspartner der SCHUFA sind, entwickelt.
Kann ich auch die Scores erfahren, die die SCHUFA für unterschiedliche Branchen berechnet?
Bereits seit 2001 berechnen wir auf Wunsch von Verbrauchern deren branchenspezifische Scores und senden ihnen diese schriftlich zu. Auch für Sie ermitteln wir gerne Ihre SCHUFA-Branchen-Scores. Die Berechnung ist eine Extra- Serviceleistung der SCHUFA, da wir die Branchen-Scores nicht speichern, sondern jeweils tagesaktuell berechnen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir daher einen Grundbetrag von drei Euro und einen Euro für jeden angefragten Score berechnen (inkl. 19% MwSt.).
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herunterladenWarum stehen die SCHUFA-Branchen-Scores nicht in der Eigenauskunft?
In Ihrer Eigenauskunft teilen wir Ihnen mit, welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben. Die SCHUFA-Branchen-Scores werden nicht gespeichert, sondern immer nur anlassbezogen berechnet und können daher nicht automatisch mit der Eigenauskunft mitgeteilt werden. Wünschen Sie eine Berechnung, dann erfolgt diese immer tagesaktuell.
Anders Ihr persönlicher Basisscore - dieser wird gespeichert und daher auch automatisch und ohne weitere Kosten in Ihrer Eigenauskunft ausgewiesen.
Warum weichen der SCHUFA-Basisscore und die SCHUFA-Branchen-Scores voneinander ab?
Die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit jemand einen Kredit zur Finanzierung eines Hauses zurückzahlen wird kann zu einem anderen Scoreergebnis führen als die Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Rechnung nach einer Bestellung im Versandhandel termingerecht bezahlt wird. Aus diesem Grund haben wir mehrere branchenspezifische Scoremodelle entwickelt. Außerdem beauftragen uns immer mehr Unternehmen damit, individuelle Scoring-Lösungen für ihr Haus zu entwickeln, die wiederum zu individuellen Scoreergebnissen führen. Da zu einer Person unterschiedliche Scores berechnet werden können, stellen wir jedem Verbraucher einen zentralen Orientierungswert zur Verfügung - den SCHUFA-Basisscore.
Ich habe die SCHUFA gebeten, meine Branchen-Scores für mich zu berechnen. Fließt diese Anfrage in die Berechnung ein?
Nein, wenn Sie möchten, dass wir Ihre Branchen-Scores für Sie berechnen, dann hat dies keinen Einfluss auf das Ergebnis der Berechnung.